Der BacklinkHelden im dunkelblauen Anzug mit Umhang
Platzierungen

Premium Backlinks statt beliebiger Linkpakete

Jede Quelle wird einzeln geprüft, jeder Vorschlag vor der Umsetzung mit dir abgestimmt. Du bekommst keine Preisliste, sondern eine Auswahl mit Begründung.

Was wir mit Premium überhaupt meinen

Premium ist ein Wort, das im Linkverkauf ziemlich abgenutzt ist. Meistens steht es für einen höheren Preis und einen höheren Toolwert, mehr nicht. Wir benutzen es anders. Eine Platzierung ist für uns dann hochwertig, wenn sie auch dann noch Sinn ergeben würde, wenn es keine Suchmaschinen gäbe: ein Beitrag, der zu deinem Thema passt, in einem Umfeld, das jemand freiwillig liest, an einer Stelle, an der ein Verweis auf dich für die Leserinnen und Leser tatsächlich nützlich ist.

Deshalb gibt es bei uns keine Linkpakete, in denen eine Handvoll beliebiger Quellen zu einem Festpreis zusammengefasst ist. Jede Quelle wird einzeln geprüft, jeder Vorschlag geht vor der Umsetzung über deinen Tisch, und du kannst jeden einzelnen ablehnen, ohne das begründen zu müssen.

Quellenarten

Woher die Platzierungen kommen

Welche Mischung bei dir sinnvoll ist, hängt von Branche, Ausgangslage und Budget ab. Diese vier Bereiche decken den größten Teil ab.

Fachmedien und Branchenportale

Publikationen, die es ohne dich auch gäbe und die ein eigenes Publikum aus deiner Branche haben. Der thematische Zusammenhang ist hier am stärksten, die Verfügbarkeit dafür begrenzt und der Preis entsprechend höher.

Redaktionelle Beiträge

Gastbeiträge und Fachartikel, die von uns oder von dir geschrieben und mit der Redaktion abgestimmt werden. Der Verweis sitzt im Text und nicht in einem Kasten am Seitenende, weil er sonst wenig bringt.

Digital PR und Themenplatzierungen

Aufhänger, die auch ohne Link funktionieren würden: eigene Daten, eine klare Position, eine Einschätzung zu einer aktuellen Entwicklung. Mehr dazu auf der Seite zu redaktionellen Backlinks und Digital PR.

Blogs mit eigener Leserschaft

Oft sehr spezifisch, oft mit erstaunlich engagiertem Publikum. Wir achten darauf, dass ein Mensch dahintersteht, dass regelmäßig veröffentlicht wird und dass nicht jeder zweite Beitrag ein bezahlter ist.

Wie eine Quelle bei uns durch die Prüfung geht

Bevor wir dir etwas vorschlagen, läuft jede Quelle durch dieselbe Reihenfolge. Tools stehen dabei bewusst am Anfang und nicht am Ende.

  • Passt das Thema wirklich, oder passt nur die Kategorie im Menü
  • Ist die Seite indexierbar und wird der Beitrag später auch tatsächlich erreichbar sein
  • Gibt es erkennbare redaktionelle Arbeit, Autoren, Datum, Pflege der älteren Beiträge
  • Kommt eigener Traffic zusammen, oder speist sich alles aus anderen Verkaufsplatzierungen
  • Wie viele ausgehende Links stehen im Umfeld, und in welcher Nachbarschaft steht deine Marke damit
  • Welche Kennzeichnung ist vereinbart, und ist sie mit deinem Risikoprofil vereinbar

Fällt eine Quelle bei einem dieser Punkte durch, taucht sie in deinem Vorschlag nicht auf. Das ist der Grund, warum unsere Listen kürzer sind als die von Anbietern mit Katalog.

Was wir grundsätzlich nicht anfassen

  • Private Blognetzwerke und alles, was erkennbar zusammengehört und nur für Linkverkauf existiert
  • Automatisierte Einträge, Kommentarlinks und Massenverzeichnisse
  • Seiten, deren Inhalte offensichtlich maschinell erzeugt und nie redigiert wurden
  • Umfelder, die deiner Marke schaden würden, egal wie gut die Kennzahlen aussehen

Lieber wenige gute Platzierungen als viele beliebige.

Unverbindlich anfragen

Relevanz schlägt Reichweite

Wenn zwei Quellen zur Auswahl stehen, eine große mit schwachem Themenbezug und eine kleinere, die genau dein Feld bedient, empfehlen wir in den meisten Fällen die kleinere. Der Grund ist nicht Bescheidenheit, sondern Wirkung: Ein Verweis aus einem Umfeld, in dem deine Zielgruppe ohnehin unterwegs ist, wird auch tatsächlich geklickt. Und ein Profil, das thematisch zusammenpasst, ist deutlich schwerer zu kopieren als eines, das nur aus großen Namen besteht.

Ausnahmen gibt es. Bei sehr jungen Domains kann eine bekannte Quelle als Anker sinnvoll sein, auch wenn der Themenbezug lockerer ist. Solche Abweichungen begründen wir, statt sie einfach in die Liste zu schieben.

Warum wir sorgfältig statt schnell arbeiten

Die Prüfung einer einzelnen Quelle kostet uns je nach Fall zwanzig Minuten bis eine Stunde. Das ist der Grund, warum es bei BacklinkHelden keinen Sofort-Warenkorb gibt und warum zwischen deiner Anfrage und dem ersten Vorschlag ein paar Tage liegen. Wer sorgfältig auswählt, kann nicht gleichzeitig aus dem Katalog liefern.

Der Aufwand zahlt sich an einer Stelle aus, die man erst später sieht: Platzierungen, die inhaltlich passen und redaktionell eingebettet sind, überstehen Umbauten und Relaunches der Quelle deutlich häufiger als Einträge, die nur wegen des Links existieren.

Zum Thema Backlinks kaufen, ohne Beschönigung

Viele Menschen suchen genau danach, deshalb reden wir nicht drum herum. Google ordnet den Kauf und Verkauf von Links zum Zweck der Rankingmanipulation als Linkspam ein. Bezahlte Werbe- oder Sponsoringlinks sollen nach den Richtlinien mit einem entsprechenden Attribut versehen werden. Wer dir erzählt, gekaufte Links seien pauschal unbedenklich und automatisch sauber, verkauft dir eine Vereinfachung.

Gleichzeitig ist die Wirklichkeit nicht schwarzweiß. Zwischen einem automatisiert erzeugten Netzwerkeintrag und einem Fachbeitrag, der mit einer Redaktion abgestimmt, inhaltlich geprüft und korrekt gekennzeichnet ist, liegen Welten. Unsere Aufgabe besteht darin, diesen Unterschied für jede einzelne Platzierung zu bewerten und dir zu sagen, wo sie liegt. Die Entscheidung triffst danach du.

Wir geben keine Zusage über Positionen in den Suchergebnissen und behaupten nicht, dass ein bestimmter Link risikofrei sei. Was wir zusagen: eine begründete Auswahl, eine offene Aussage zum Risiko und eine vollständige Dokumentation jeder Maßnahme.

Was daraus folgt, ist eine Haltung, die manchen Anbietern schwerfällt: Wir sagen auch dann Nein, wenn wir verkaufen könnten. Wenn eine angefragte Quelle den Test nicht besteht, bekommst du sie nicht mit einem Hinweis im Kleingedruckten, sondern gar nicht.

Budgetbeispiele, ohne Ergebnisversprechen

Preise für Platzierungen schwanken stark, je nach Branche, Reichweite und Aufwand für den Beitrag. Statt einer Preisliste, die ohnehin nicht stimmt, hier die Größenordnung, in der sich Projekte üblicherweise bewegen.

Typische Schwerpunkte je nach Rahmen. Keine Preisangabe und keine Zusage über die Anzahl der Links.
Rahmen Womit wir meistens arbeiten Was dabei realistisch ist
Kleiner Einstieg Wenige thematisch enge Quellen, Schwerpunkt auf einer Zielseite Ein sauberer Anfang und belastbare Erfahrungswerte für die nächsten Schritte
Mittlerer Rahmen Mischung aus Fachmedien, redaktionellen Beiträgen und einzelnen Blogs Sichtbare Verbreiterung des Profils über mehrere Monate
Größerer Rahmen Zusätzlich Digital PR mit eigenen Inhalten und mehreren Zielseiten parallel Wirkung, die über den einzelnen Link hinausgeht, inklusive Markennennungen

Wie sich dein konkretes Budget aufteilt, klären wir vorher. Einmalig oder monatlich, in beiden Fällen ohne Laufzeit. Den kompletten Ablauf von der Anfrage bis zum Report findest du unter So entsteht ein sinnvoller Backlink-Plan.

Was hochwertige Platzierungen nicht leisten

Ein guter Verweis verstärkt eine Seite, die schon etwas kann. Er ersetzt keinen Inhalt, der die Frage der Nutzer nicht beantwortet, und er repariert keine Website, die technisch im Weg steht. Wenn wir bei der Prüfung sehen, dass die Zielseite der eigentliche Engpass ist, sagen wir das vor der Umsetzung. In solchen Fällen ist es sinnvoller, das Budget erst in die Seite zu stecken und den Linkaufbau vier bis sechs Wochen zu verschieben.

Genauso wenig ersetzt eine einzelne Platzierung eine Planung. Wenn du unsicher bist, welche Seite überhaupt Ziel sein soll, ist die Strategie der bessere Startpunkt.

Was du bekommst

Zu jeder umgesetzten Platzierung dokumentieren wir Quelle, Zielseite, Ankertext, Veröffentlichungsdatum und Kennzeichnung. Diese Übersicht gehört dir und bleibt auch dann nutzbar, wenn du irgendwann mit jemand anderem weiterarbeitest. Wir prüfen außerdem in Abständen, ob die Beiträge noch online und noch erreichbar sind.

Häufige Fragen

Fragen zu den Platzierungen

Sehe ich die Quellen, bevor etwas veröffentlicht wird?

Ja, ausnahmslos. Du bekommst zu jedem Vorschlag die Adresse der Quelle, das geplante Umfeld und die vorgesehene Zielseite. Erst nach deiner Freigabe setzen wir um, und du kannst einzelne Vorschläge ohne Begründung ablehnen.

Bleiben die Platzierungen dauerhaft online?

In den meisten Fällen ja, garantieren kann das aber niemand. Redaktionen bauen um, Portale werden verkauft, Beiträge verschwinden. Wir prüfen die Platzierungen in Abständen und melden uns, wenn etwas nicht mehr erreichbar ist.

Schreibt ihr die Texte oder müssen wir das übernehmen?

Beides ist möglich. In der Regel schreiben wir, du liest gegen und gibst frei. Wenn ihr eine eigene Redaktion habt, die den Ton besser trifft, liefert ihr den Text und wir kümmern uns um Abstimmung und Platzierung.

Warum sind eure Vorschlagslisten kürzer als bei anderen Anbietern?

Weil wir vorher aussortieren. Wer einen Katalog mit tausend Plätzen anbietet, hat diese Plätze nicht einzeln bewertet. Uns ist eine kurze Liste lieber, bei der wir zu jedem Eintrag sagen können, warum er drauf steht.

Der BacklinkHelden am Telefon
Nächster Schritt

Sag uns deinen Rahmen, wir machen einen Vorschlag.

Einmalig oder monatlich, ohne Vertragslaufzeit. Wir prüfen deine Website und schlagen dir eine Auswahl vor, die du in Ruhe durchgehen kannst.