Wie die Zusammenarbeit praktisch läuft
Mehrere Kundenprojekte parallel
Jedes Projekt bekommt eine eigene Planung, eigene Zielseiten und eine eigene Dokumentation. Wir vermeiden dabei ausdrücklich, dieselben Quellen kurz hintereinander für zwei Kunden aus derselben Branche einzusetzen. Das schützt beide Profile und ist der Grund, warum wir bei Anfragen aus stark besetzten Nischen manchmal Nein sagen.
Freigabeprozesse, die zu euch passen
Manche Agenturen wollen jede Quelle einzeln bestätigen, andere geben einen Rahmen frei und lassen uns innerhalb dieses Rahmens arbeiten. Beides ist möglich. Was wir brauchen, ist eine klare Ansage, wer entscheidet und in welcher Frist. Ohne die verlieren wir Quellen, weil Redaktionen nicht wochenlang warten.
Budgets nach eurem Modell
Ihr könnt einmalig beauftragen, monatlich planen oder projektbezogen abrufen. Beim monatlichen Modell gibt es auch für Agenturen keine Mindestlaufzeit. Wenn ihr regelmäßig mit mehreren Projekten kommt, sprechen wir über die Konditionen, ohne dass daraus eine Abnahmeverpflichtung wird. Die einzelnen Leistungen sind dieselben wie im Direktgeschäft: Analyse, Planung und Umsetzung.
Ein fester Ansprechpartner statt Ticketsystem
Bei uns spricht ihr immer mit derselben Person, die auch die Auswahl trifft. Das ist im Agenturgeschäft wichtiger als im Direktgeschäft, weil Rückfragen zu einzelnen Quellen sonst durch zwei Organisationen wandern und der Kunde am Ende drei Tage auf eine Antwort wartet.
Reporting, das ihr weiterverwenden könnt
Wir liefern die Rohdaten als Tabelle: Quelle, Zielseite, Ankertext, Datum, Kennzeichnung, Adresse des Beitrags. Dazu eine kurze Einordnung im Fließtext, die ihr übernehmen oder umschreiben könnt. Was wir nicht liefern, sind geschönte Berichte. Wenn ein Monat schwach war, steht das drin.
Was ihr uns liefern solltet
Damit die Zusammenarbeit ohne Reibung läuft, brauchen wir drei Dinge von euch: die Zielseiten mit einer Priorisierung, die Themen oder Begriffe, um die es geht, und eine Aussage zum Risikoprofil des Kunden. Der dritte Punkt wird am häufigsten vergessen und ist gleichzeitig der wichtigste von allen dreien. Ein etablierter Shop mit hohem Umsatz verträgt andere Maßnahmen als ein Projekt, das ohnehin kaum Sichtbarkeit hat.
Nützlich, aber nicht zwingend: ein Zugang zur Search Console des Kunden, bestehende Auswertungen zum Linkprofil und eine Liste der Quellen, die ihr bereits genutzt habt. Ohne diese Liste besteht die Gefahr, dass wir Türen einrennen, die schon offen stehen.
Wie schnell wir starten können
Bei einem klar umrissenen Projekt vergehen zwischen eurer Anfrage und den ersten Vorschlägen üblicherweise ein bis zwei Wochen. Kommt eine Analyse dazu, plant zwei Wochen mehr ein. In stark saisonalen Branchen lohnt es sich, früher anzufragen, weil die Verfügbarkeit passender Medien im Herbst regelmäßig enger wird.
Für wen das nicht passt
- Agenturen, die eine feste Anzahl Links zu einem festen Preis pro Monat weiterverkaufen wollen
- Projekte, in denen der Kunde eine Rankingzusage erwartet, die ihr weitergeben müsstet
- Anfragen, bei denen der Preis das einzige Kriterium ist, weil unsere Prüfung dann nicht bezahlbar ist
Das ist keine Abgrenzung nach oben. Es gibt gute Gründe, einen Anbieter mit Katalog zu wählen, etwa wenn ein Kunde ausdrücklich Masse zu niedrigem Preis will. Nur sind wir dann die falsche Adresse, und das sagen wir lieber im ersten Gespräch als im dritten Monat.